Wozu New Media Journalism studieren?

Die Medienbranche wandelt sich in rasender Geschwindigkeit. Um als Journalist in der digitalen Welt erfolgreich zu sein, genügt gutes Handwerk bei der Recherche und der Produktion von Inhalten nicht mehr. Journalisten arbeiten zukünftig crossmedial, kennen digitale Arbeitsabläufe und kommunizieren dialogisch mit ihren Rezipienten. Der Masterstudiengang New Media Journalism bietet Medienschaffenden die Chance, diese Herausforderungen berufsbegleitend anzugehen.

Von Crossmedia-Produktion bis Medienökonomie

Die Inhalte des Masterprogramms New Media Journalism orientieren sich an den aktuellen Bedürfnissen der Medienbranche und werden fortwährend angepasst. Neue digitale Formate und Techniken bei Recherche und Content-Produktion stehen genauso im Fokus wie Redaktionsmanagement, internationales Medienrecht und Online-Geschäftsmodelle. Absolventen qualifizieren sich so in besonderer Weise für Führungsaufgaben in Redaktion und Verlagsleitung.

Praxisbezogen, akademisch fundiert und aktuell

Die Studierenden und Absolventen des Studiengangs sind unsere besten Fürsprecher: »Ich empfehle New Media Journalim allen Journalisten, die ihren Beruf auch in zehn Jahren noch machen wollen«, sagt einer unserer Alumni. Wir geben »einen fundierten Überblick darüber, wie Inhalte multimedial und crossmedial präsentiert werden können«, so eine anderer Kommentar. Was unsere Absolventen antreibt? Beim digitalen Wandel »weder in der Masse mitschwimmen noch hinterherhinken, sondern – im Gegenteil – vorangehen.«

NMJ-News

  • Guter Wissenschaftsjournalismus in seine Bestandteile zerlegt
    Was zeichnet preisgekrönte Texte aus dem Bereich des Wissenschaftsjournalismus aus? Diese Frage steht im Zentrum der Masterarbeit „Storytelling im Wissenschaftsjournalismus“ von Jens Gläser, die ab sofort zum Download bereitsteht. Absolut gültige Antworten findet der Absolvent des Masterstudiengangs New Media Journalism zwar nicht. Doch seine Arbeit liefert ungewöhnliche und rare Einblicke in den Werkzeugkasten…
  • Marvin Oppong verfolgt AfD-Freunde bei Wikipedia
    Anonyme Wikipedia-Autoren manipulieren offenbar gezielt Artikel in der Internet-Enzyklopädie, um die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) in einem besseren Licht erscheinen zu lassen. Zu diesem Ergebnis kommt Marvin Oppong, Dozent im Studiengang New Media Journalism, in einem aktuellen Online-Beitrag für die Frankfurter Rundschau. Das Besondere: Die Recherche finanzierte Oppong über Crowdfunding. Im Dezember…
  • Studierende lernen trimediale Ausrichtung des MDR kennen
    Auf der einen Seite haben Nachrichten immer kürzere Halbwertszeiten. Auf der anderen Seite verändert die fortschreitende Digitalisierung nicht nur die journalistische Arbeit, sondern auch den Medienkonsum. Wie sich diese Entwicklungen auf den öffentlich-rechtlichen Hörfunk- und Fernsehjournalismus in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auswirken, erklärte Michael Naumann, Referent des Chefredakteurs des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), den…
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