Siebter NMJ-Jahrgang feierlich begrüßt – seit heute wird studiert

Die neuen Studierenden des Masterporgramms New Media Journalism bei ihrer feierlichen Immatrikulation.

Die Geschichte des Masterstudiengangs New Media Journalism (NMJ) wird seit gestern von neun weiteren Studierenden fortgeschrieben. Der siebte Jahrgang des berufsbegleitenden und europäisch vernetzten Masterstudiengangs wurde gestern Abend feierlich in Leipzig im Mediencampus Villa immatrikuliert. Dozenten sowie Vertreter der vier Weiterbildungsinstitutionen, die den Studiengang gemeinsam organisieren, begrüßten die neuen Studierenden.

Die ersten Lehrveranstaltungen finden bereits vom heutigen Donnerstag bis Sonnabend statt. Mit Dr. Tobias D. Höhn, gemeinsam mit Prof. Rüdiger Steinmetz Studiengangsverantwortlicher von Seiten der Universität Leipzig, diskutieren die neuen Studenten aktuelle Fragen der Journalistik, der Kommunikations- und Medienwissenschaft und der Gesellschaft.

Die Teilnehmer sollen hierbei zunächst gemeinsames Grundlagenwissen erhalten. Denn die Studierenden haben – wie in jedem Jahr – sehr unterschiedliche berufliche Hintergründe. So kommen einige Neu-Studenten aus dem klassischen Tageszeitungsjournalismus, andere aus dem Fernseh- und Videojournalismus. Zudem zählen Online-Redakteure oder Verlagsmitarbeiter zum neuen NMJ-Jahrgang.  Sie alle eint der Wunsch, ihre journalistische Tätigkeit praktisch und theoretisch auf ein neues Fundament zu stellen und den digitalen Medienwandel aktiv zu gestalten.

Foto von Stefan Winterbauer, MEEDIA

Stefan Winterbauer, Mitglied der Chefreadktion beim Branchendienst MEEDIA, hielt die Fesrede bei der Immatrikulationsfeier.

Die Festrede bei der feierlichen Immatrikulation hielt Stefan Winterbauer, Mitglied der Chefredaktion des Mediendienstes MEEDIA. Er stärkte den Studierenden in schwierigen Zeiten den Rücken: „Es gibt weniger Sicherheit, aber mehr Chancen. Es ist anstrengender geworden, aber nicht schlechter“, sagte er. Menschen würden immer ein Bedürfnis nach spannenden Geschichten und gut recherchierten Informationen haben. Internetgiganten, wie Google, Facebook, Apple und Amazon, seien dabei auf Medienschaffende und insbesondere auf Journalisten angewiesen. „Der beste Algorithmus nützt nichts, wenn er nichts findet“.

Weitere Fotos von der Veranstaltung, bei der auch Studierende aus anderen Studiengängen der Leipzig School of Media begrüßt wurden, finden gibt es hier.